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Literarische Texte von unzeitgemäßen Zeitgenossen
Prosa, Dramen, Lyrik und Essays zu Literatur, Kunst und Kulturwissenschaft  

Bestseller und Neuerscheinungen 

  

Prof. Dr. Marion Röttgen

Marion Röttgen lebt mit ihrer Familie in Stuttgart. Sie hat in Literaturwissenschaft promoviert, Logopädie und Sprecherziehung studiert und lehrt als Professorin an der IB-Hochschule.

Buchveröffentlichungen bei opus magnum
in der edition amici

Tolga hat's nicht leicht

Die Freundschaft zwischen einem deutschen Mädchen und einem türkischen Jungen


Mit Illustrationen von Susanne Duppen

Preis: € 12,99
Broschiert: 88 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3956121005

Inhaltsbeschreibung: 

Patrizia ist ein patentes, fröhliches Mädchen, das aber gerade durch seine Spontaneität hier und da bei Eltern und Lehrern auf allerlei kleine und große Probleme stößt. Wie es aber gerade ihr gelingt, den neuen Mitschüler, den kleinen Türken Tolga, in die Klasse zu integrieren, das erzählt uns diesesBuch.
Dabei passiert natürlich auch allerlei Aufregendes – das neue Fahrrad verschwindet, und auch die Freundschaft mit der türkischen Familie ist nicht so einfach, wie die kleine Patrizia sich das zunächst vorstellt.

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Schlimme Geschichten. Kurzgeschichten

Preis: € 12,90
Broschiert: 132 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322993 

Inhaltsbeschreibung: 

Marion Röttgens neue Kurzgeschichten erzählen prägende Episoden und unerwartete Begegnungen aus dem Leben von jungen und alten Menschen. Die kleinen und großen Tragödien – gerade weil sie schlicht und unpathetisch erzählt werden –  machen den Leser durch ihren Realismus betroffen und fordern sein Mitfühlen heraus. 

Rezensionen:  

Das Buch Kindheiten habe ich sehr gerne gelesen. Die kurzen, humorvollen und doch melancholischen Geschichten aus der Perspektive kindlichen Erlebens, haben viele eigene Erinnerungen in mir wach gerufen. (12.03.12, U. Rothfuss)

Die Geschichten sind einfallsreich und zudem instruktiv, was die Kindheit von früher angeht. Manchmal ungewöhnlich relevant, manchmal apercuhaft. Die Mischung bekommt gut. (23.03.12, J. Bark)

Allein das Bild auf dem Einband enthält konzentriert und gebündelt den ganzen Liebreiz kindlicher Weiblichkeit. Diese Kindheitserlebnisse beinhalten ein echtes, wunderbar tiefes und ernstes Einfühlen in die Kinderseele, die so manche Erinnerung speichert, von der man als Eltern glaubt, sie hinterließen keine Spuren.
Wunderbar wie die Autorin punktualen Erlebnissen der Kinder Ernsthaftigkeit zukommen lässt und beglückend bedeutungsscharf einen Wert beimisst. Glück und Trauer nahe beisammen. Großartig. (24.04.12, J. Seibel, Gerlingen)

Diese teils bizarren Geschichten sind mit Witz und Humor geschrieben und spiegeln zudem die jeweiligen Zeitverhältnisse trefflich wider. (30.06.12, Th. Nachtigall, Itzstedt)

Die Fähigkeit, Petitessen so zu formulieren, dass sie zu einem bleibenden Eindruck werden, das ist ähnlich wie bei Beethovens Bagatellen: sie scheinen hingetupft, enden ohne große Gesten und sind dennoch kleine Meisterwerke, die sich einprägen. (14.10.12, G. Schmied-Kowarzik, München)

Ich bin sehr angetan; das gilt für Form und Inhalt gleichermaßen. Wir bewundern die Beobachtungsgabe der Autorin, die nicht nur das optisch Wahrnehmbare eines Geschehens erfasst und schildert, sondern auch die Gemütslage glänzend einfängt, die alles antreibt und miteinander verknüpft. Durch die Fähigkeit zur scharfen Beobachtung erwächst Lebensklugheit
(11.11.12, S. Auch, Stuttgart)

15 Kindheitsgeschichten von unterschiedlicher Länge, in unterschiedlicher Perspektive erzählt: Familiengeschichte und eheliche Konflikte mit ihren Folgen für die Kinder: Was tun Eltern ihren Kindern an? Kindheitstraumata und -tragödien, Sehnsüchte und Enttäuschungen, Schulgeschichten und kindliche Grausamkeiten - das alles aber nicht schwermütig und schwergewichtig, sondern eher humorvoll und heiter erzählt: Kindsein ist nicht einfach, keine heile Welt, aber Kinder werden damit fertig, haben Kraft. Die Wirkung auf den Leser: Eigene Erinnerungen und Bilder tauchen auf, Erlebnisse, die verschüttet waren, die eigene Kindheit gerät in Blick. Eine in der Tat ungemein anregende Lektüre. (30.10.12, Frericks)

Wie kommt Marion Röttgen – Professorin für Gesundheitswissenschaft, promovierte Literaturhistorikerin, examinierte Sprecherzieherin, Leiterin zweier logopädischer Praxen, Verfasserin zahlreicher therapeutischer Bücher – wie kommt diese vielseitige Hamburgerin dazu, 15 Kurzgeschichten über das Thema Kindheit zu schreiben? Vielleicht, weil Marion Röttgen beruflich viel mit Kindern zu tun hat. Weil sie Erinnerungen, eigene und die anderer Menschen, festhalten möchte. Weil sie der Meinung ist, dass Erlebnisse aus der Kindheit Einfluss auf das spätere Leben haben. Oder weil sie einfach das Schreiben als eine weitere Seite in sich entdeckt hat, die ihr großes Vergnügen bereitet.

Ihre 15 Kurzgeschichten haben nichts mit einer Verklärung der Kindheit zu tun. Sie machen nicht auf niedlich oder entzückend. Sie sind lebenswahr. Stimmen auf eine heitere Weise nachdenklich. Sie gleichen Momentaufnahmen, in denen Existenzielles anklingt. In einer lockeren, klaren Prosa, die sich auch auf das versteht, was zwischen den Zeilen mitschwingt. Die Verwundungen, die Erwachsene Kindern zufügen. Selbst wenn sie es gut meinen und eine alte, heißgeliebte Puppe so perfekt restaurieren, dass diese auf das Kind kalt und fremd wirkt. Untröstlichkeit stellt sich dann ein.

Auch die Folgen gescheiterter Beziehungen kommen zur Sprache, denen Kinder hilflos ausgesetzt sind. Schöne Stimmungen und Erwartungen, die von Erwachsenen kaputt gemacht werden. Aber dies alles wird nicht anklagend vorgebracht, sondern mit Einfühlung und auch mit einer Mischung aus Ironie und Humor, welche diese Geschichten lesens- und bedenkenswert macht. Denn Marion Röttgen kann anschaulich und farbig, oft auch amüsant und bei aller Leichtigkeit mit wissender Menschlichkeit erzählen. (Reutlinger Generalanzeiger, hdw, 04.04.13)

"Man kann "Schlimme Geschichten" gut als Nachfolger des ersten Erzählungsbandes verstehen, denn er hat die gleichen Qualitäten: wir lesen berührende Begebenheiten aus dem Alltag, es geht um die Unruhe von Heranwachsenden, um verlorene Spontaneität von Älteren, um Überraschungen auf der Straße, kurz um dass, was uns alle betrifft. Es sind liebvolle Beobachtungen an der Schwelle von Ahnung und plötzlichem Verstehen, und das in genauer und unprätentiöser Sprache ohne Floskeln und immer mit einem Sprung kopfüber in die Situation.
(J. Bark).

 

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Kindheiten. Kurzgeschichten

Preis: € 9,90
Broschiert: 104 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322903
 

Inhaltsbeschreibung: Mit feiner Ironie erzählt Marion Röttgen von den kleinen und großen Tragödien der Kindheit. Ihre Kurzgeschichten spielen um die Jahrhundertwende, in den fünfziger Jahren und heute. Es sind Skizzen alltäglicher Situa­tionen, die durch ihre Schlichtheit betroffen machen und wohl jeden Leser an Erfahrungen aus der eigenen Kindheit erinnern.  

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Prof. Dr. Hanns Frericks

Fachleiter für Deutsch und Bereichsleiter am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (BS), Stuttgart bis zur Pensionierung 2008; langjähriger Vorsitzender der Lehrplankommission Ethik für berufliche Gymnasien. Veröffentlichungen in den Bereichen Ethik, Ethik-Unterricht, Germanistik, Deutsch-Didaktik, Philosophie-Didaktik.  

Was ist ein guter Roman?

Preis: € 19,99

Broschiert: 412 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3956121036 

Was ist ein guter Roman? Ist mein Urteil verallgemeinerungsfähig, worauf stütze ich mich dabei? Gibt es klare Beurteilungs kriterien oder bleibt diese Frage nur subjektiv und individuell unterschiedlich beantwortbar?" - Am Ende der Überlegungen steht kein Punktekatalog, der die Qualität von Romanen eindeutig zu messen erlaubt, gleichwohl bietet das Buch hilfreiche Ansätze für das Gespräch über Literatur: Wir lernen etwas und dies durch eine Fülle von Beispielen auf anregende Weise.

 

Rezension von Prof. Dr. Joachim Bark

Mutig ist das Buch, weil der Verfasser mit zwei allgemeinen Überzeugungen aufräumt: Romankritik sei Lesergeprägt und daher höchst subjektiv, und: es gebe keinen Kriterienkatalog mit allgemeiner Gültigkeit. Diesen Grundannahmen widerspricht Hanns Frericks. Er präsentiert und diskutiert Kriterien, die am Werk selbst gewonnen werden und beansprucht für sie eine allgemeine Relevanz.
Die Lektüre des Buchs ist höchst anregend. Frericks ist historisch bestens orientiert, er kennt die Entwicklung des europäischen Romans von Cervantes bis heute und er arbeitet sich ab an den wichtigsten Aspekten des Titelthemas in einer Weise, daß wir ihm beim Lesen und Nachdenken gleichsam zuschauen können. Er ist auf der Suche, er entdeckt Bausteine, die weiterhelfen, er ist in Auseinandersetzung mit anderen Meinungen - wir als Leser werden auf einem W'eg mitgenommen.
Das Buch ist zielorientiert und zugleich essayistisch strukturiert; es gibt Exkurse, die Einzelnes vertiefen, aber die man auch überschlagen kann; und es gibt Anmerkungen, die Zitate belegen, aber auch eine Fülle von Erweiterungen und Entdeckungen anbieten.
Das Buch ist ein Schatz von Beispielen aus der Geschichte des europäischen Romans mit dem Schwerpunkt 19. und 20. Jarhundert - kurz: Frericks bietet eine Entdeckungsreise an, intellektuell anspruchsvoll, immer fragend, unseren Widerspruch herausfordernd, durchaus literarisch lustvoll.
Am Ziel der Reise steht kein Bewertungskatalog mit 100 Punkten, kein Schema für Beurteilung, aber eine Fülle durchdachter Kriterien, die uns den nächsten Roman anders lesen lassen: aufmerksamer und mit einem weiteren Blick. 
 

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Kant und seine Relevanz für ethische Probleme der Gegenwart.
Vorträge und Aufsätze

Preis: € 21,90
Broschiert: 344 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322948

Kant – ein philosophischer Fels – und wir: Der Verfasser versucht die Besteigung dieses Felsens auf einer seiner vielen Seiten, auf der Seite der Ethik. Kants Ethik wird zunächst verständlich gemacht, dann weitet sich der Horizont aus auf gegenwärtige Problemstellungen, in denen wir bei Kant Hilfen oder Antworten finden können. Das Resultat: Es lohnt sich.

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Rolf Jeblick 

Rolf Jeblick lebt mit seiner Frau in Löwenstein. Nach der Lehre als Spengler und Installateur war er zunächst als Mess- und Regelschlosser tätig. Später arbeitete er als Servicemonteur für Hochdrucktechnik im In- und Ausland, bis er schließlich zum Serviceleiter aufstieg. Mitte Vierzig studierte er erfolgreich BWL und übernahm nach dem Abschluss die Vertriebsleitung des gleichen Betriebes mit Prokura. Mit Beginn seiner Rente machte er sich selbstständig und gründete einen Maschinenhandel.

 

 

Tunakler
Geschichte eines Besatzungskindes

Preis: € 14,90
Broschiert: 172 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322962
 

Inhaltsbeschreibung: Der Autor erzählt die wahre – vielleicht prototypische – Geschichte eines Besatzungs-kindes, das in der Nachkriegszeit in einem kleinen Dorf bei Pflegeeltern aufwuchs.

Die Mutter starb, als der Junge ein halbes Jahr alt war. Den Vater, einen französischer Soldat tunesischer Herkunft, hat man nach der Geburt des Knaben verhaftet, er wurde nie mehr gesehen.

In ergreifender Schlichtheit, mit einer lapidaren, spröden und unmittelbaren Sprache, wird von der schweren Zeit des Kindes berichtet, das aufgrund seines fremdartigen Aussehens den Vorurteilen der Dorfbewohner und der unbarmherzigen Erziehung seiner rohen Pflegeeltern ausgesetzt ist.

Trotz allem gelingt es dem Kind, sich an den wenigen glücklichen Momenten seiner Jugend zu erfreuen und gegen alle Widrigkeiten seinen Weg in ein unabhängiges Leben als Erwachsener zu schaffen, ohne zu zerbrechen oder zu verbittern.

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Dr. Renate Clausnitzer

 

 

Dr. Renate Clausnitzer wurde in Halle-Saale geboren und lebt mit ihrem Mann in Emmerting-Oberbayern. Sie war über 40 Jahre lang als Zahnärztin und Kieferorthopädin tätig. Daneben lehrte sie an der Zahnklinik der Ludwig Maximilians Universität München und mehreren Logopädenlehranstalten. Mit ihrem Mann Prof. Dr. Volkmar Clausnitzer entwickelte sie entscheidende wissenschaftliche Vertiefungen der Schlucktherapie, die in drei Fachbüchern publiziert sind. Darüber hinaus ist sie bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und wissenschaftlichen Sammelbänden.

 

 

 

Reiseziel unbekannt

Zeitzeugenbericht über das Leben deutscher Flugzeugbauer, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die Sowjetunion deportiert wurden

Preis: € 7,99
Broschiert: 96 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 9783956121043

Inhaltsbeschreibung: 

In eindrucksvollen Bildern beschreibt die Autorin rückblickend sechs prägende Jahre ihrer Kindheit, schicksalhafte Jahre für Tausende von Menschen, die 1946 aus der damaligen Ostzone nach Russland deportiert wurden, um dort die Flugzeugindustrie zu befördern. Wie in einem Film erlebt der Leser ein Stück wenig bekannter deutscher Geschichte aus der arglosen Perspektive eines Kindes.
Das Buch erzählt bescheiden und undramatisch, aber tief bewegend von der Möglichkeit, unter widrigen Umständen ein würdiges,ja heiteres Leben zu gestalten.  

 

Krisztina Jütten

Farben der Geschichte:
Im Gespräch mit der Künstlerin Sabine Hoffmann

Preis: € 24,90
Broschiert: 100 Seiten, zahlreiche Abbildungen, davon 27 farbig
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322894

  

 

(Sabine Hoffmann, Krisztina Jütten. Foto: Gerd Jütten)

Inhaltsbeschreibung:

„Von unserer ersten Begegnung an hat mich die Vitalität und Offenheit von Sabine Hoffmann beeindruckt. Aber noch mehr als ihre persönliche Ausstrahlung war es die außergewöhnliche Dimension ihrer Kunst, die mich faszinierte. Ihr Lebenswerk spannt sich von graphischen Arbeiten, Aquarellen, Wandobjekten und Skulpturen in öffentlichen Räumen bis hin zu großformatigen Installationen im urbanen Umfeld und in der Natur. Ein beeindruckendes Lebenswerk, das sich in einer gegen jeden modischen Zeitgeist gerichteten Kompromisslosigkeit verdichtet hat.

Auch heute noch, in ihrem hohen Alter, ist Sabine Hoffmann voller Schaffenskraft und verfolgt das Zeitgeschehen in Gesellschaft und Politik mit wacher und kritischer Offenheit. So bleibt ihr Werk bis heute ein fortwährender Dialog, lautlos und doch für alle, die es schätzen, vernehmbar. Bei Sabine Hoffmann ist das Persönliche vom Beruflichen kaum zu trennen. Wenn ich sie heute als Zeitzeugin deutscher Geschichte befrage, dann aus der Überzeugung, dass ihre persönlichen Schilderungen von gesellschaftlicher und historischer Relevanz sind.

Daher stehen in diesem Buch die Fragen nach ihren individuellen Lebensgeschichten, Erlebnissen und Begegnungen im Vordergrund. Wie ist ihr wirklich gelebtes Leben? Wer ist der Mensch hinter dieser Kunst? Wir erfahren Humorvolles, Schmerzvolles, Persönliches und Historisches – Wertvolles.“ (Krisztina Jütten) 

"Die Stuttgarter Künstlerin Sabine Hoffmann, geboren am 22. Oktober 1926 in Danzig, blickt auf ein langes wechselvolles Leben zurück. Aus ihren Gesprächen mit der Kunsthistorikern Krisztina Jütten hat diese ein Buch gemacht: "Farben der Geschichte". Der Titel ist einem Projekt der Künstlerin entlehnt: Ab 1994 arbeitet sie an FARBEN DER GESCHICHTE (COLOURS OF HISTORY), deren Charakteristikum Hemdinstallationen bilden. Das Hemd als des Menschen nächstes Kleidungsstück trägt Lebensspuren und Zeugnisse der Geschichte eines Landes. Sabine Hoffmann hat ihre Hemdobjekte meist frei schwebend installiert und zwar in Kaliningrad/Königsberg, Paris, Berlin, Stuttgart, Jerusalem, Massada (Israel), New York, Gdańsk/Danzig, Durban (Südafrika), Carrara, Vilnius, Priay (Südfrankreich). Alle, die an Kunst und Geschichte gleichermaßen interessiert sind, werden dieses Buch mit Gewinn lesen." (Rainer Grell, Rez. Amazon) 

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Denny Paulicke 

Was ist Gesundheit?
Versuche zu den Themen: Krankheit - Arbeitslosigkeit - Mediale Überlastung

Preis: € 9,90

Broschiert: 88 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322863

Wann ist der Mensch gesund, wann ist er krank? Gibt es eine Norm, auf die sich alle Menschen einigen können? Oder bleibt der Begriff der Gesundheit doch stets relativ? Gesundheit ist ein uns täglich bestimmendes, viel beachtetes und im allgemeinen Konsens anerkanntes Gut.

Doch was ist sie eigentlich? Was zeichnet sie aus und wo begegnet sie uns? Der Autor macht in seinen kritischen Untersuchungen deutlich, wie vielschichtig, subjektiv und kulturabhängig der Begriff Gesundheit ist.

Mithilfe dreier wissenschaftlicher Essays versucht Paulicke individuelle Gesundheit in ihren gesellschaftlichen Einbettungen zu erklären und dabei an den Beitrag, den jeder von uns zum Gelingen leisten kann, zu appellieren.

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Hermann-Röttgen, Marion; Kerig, Gero (Hrsg.)

Besser hören – besser zuhören – besser lernen.
Vier Studien zum Thema Akustik und Lernverhalten

Broschiert: 112 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici

Ausgabe mit 43 farbigen Grafiken und Abbildungen
ISBN-13: 9783956121012

Preis: € 14,99

Ausgabe mit 43 sw Grafiken und Abbildungen
ISBN-13: 9783956121029

Preis: € 9,99

 

Inhaltsbeschreibung:

Das vorliegende Buch belegt in vier aktuellen Studien die hohe Bedeutung des Hörens für den Spracherwerb, das Lernen in der Schule und damit letztlich auch für das Sozialverhalten.
Die statistischen Ergebnisse beim Einsatz von Übertragungstechnologien wie Dynamic SoundField von Phonak haben die Erwartungen der Wissenschaftler weit übertroffen.
Hören und wirkliches Zu-hören ist ein akutes Problem unserer Zeit.
Eine optimale Akustik ist deshalb in öffentlichen Räumen eigentlich unverzichtbar: Gutes Hören erleichtert zwischenmenschliche Beziehungen und verhilft zu einer erfolgreichen Kommunikation.

  

 

Reinhard Steiner (Hrsg.)

Ornament und Klang
Festschrift für Herwarth Röttgen zum 80. Geburtstag 2011

Preis: € 12,90

Broschiert: 156 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322870

Die EDITION AMICI im Verlag OPUS MAGNUM veröffentlicht hier die Beiträge von Kollegen und Freunden zum achtzigsten Geburtstag von Herwarth Röttgen im Jahr 2011.

Die Vorträge umkreisen in Architektur, Ikonographie, Buchkunst, Tiefenpsychologie, Musik und im übertragenen Sinne im Museum das Thema des Ornaments, dem der damit Geehrte in seinen Lehrveranstaltungen besonders zugetan war, wovon sein eigener Beitrag „Ähnliche
Gestalten – Gedanken zu einem ungeschriebenen Buch“ zeugt.

Von dem Freund und Kollegen Rudolf Preimesberger stammt die bei diesem Anlass gehaltene Laudatio.

Aus dem Inhalt:

Rudolf Preimesberger
Laudatio für Herwarth Röttgen zum 80. Geburtstag

Christoph Becker
Das Museum, ein Ornament

Herwarth Röttgen
Ähnliche Gestalten – Gedanken zu einem ungeschriebenen Buch

Reinhard Steiner
Medusen. Bild, Dekor, Ornament

Arno Lederer
Ornament

Rudolf Preimesberger
„Ornatus“, Rhetorisch geschmückte Bilder

Frank Druffner
Ornament ist ein Versprechen: Das Porträt im Buch

Dieter Schnocks
Archetypische Signaturen

Jon Laukvik
Das Ornament in der Musik

Ariane Willikonsky
Un-Ordnung, Lesung

Marion Hermann-Röttgen
Einführung in die Foto-Ausstellung Klaus Heider: Pantheon
  

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Dr. Alf Hermann

Alf Hermann studierte in Tübingen und Hamburg Altphilologie, Archäologie und Philosophie, promovierte mit einer Arbeit über die Ethik Platons zum Dr. phil. und lehrte an der Universität Stuttgart sowie an verschiedenen Gymnasien.

An der Europäischen Akademie Sankelmark hält Hermann als Gastdozent derzeit regelmäßig Vorträge über Kunst, Politik und Gesellschaft. Als Hochschullehrer gibt er Kompaktseminare über Gesundheitsethik beim Internationalen Bund (IB).

In der Stiftung Louisenlund an der Schlei, in der er pädagogischer Mitarbeiter ist, stellt Hermann seit 2002 kulturgeschichtliche Untersuchungen an und erforscht den historischen Freimaurergarten, den er inzwischen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt und zugänglich machen konnte. 

 

 

 

Noch einmal nachgedacht

Preis: € 16,90
Broschiert: 56 Seiten, mit vielen farbigen Abbildungen
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322955

Was war am Anfang? - Die Frage nach dem richtigen Ursprung 

  • Wer oder was ist Gott? - Die Frage nach dem richtigen Glauben 
  • Schein oder Sein - Die Frage nach der richtigen Wahrnehmung 
  • Tod – na und? - Die Frage nach dem richtigen Sterben
  • Glück – wie geht das? Die Frage nach dem richtigen Leben
  • Was ist gerecht? Die Frage nach der richtigen Verteilung
  • Wie frei ist unser Wilie? Die Frage nach dem richtigen Urteil 
Es gibt viele „letzte Fragen“, die uns Menschen seit Urzeiten beschäftigen. Es sind die ganz großen Fragen wie die nach Gott, nach dem Tod, dem Sinn des Lebens oder dem Ursprung der Welt, die wir uns immer wieder stellen, aber nicht endgültig zu beantworten vermögen. Sie scheinen unser Denk- bzw. Vorstellungsvermögen zu überfordern. Gleichwohl werden wir nicht müde, sie immer aufs Neue zu stellen, und dies nicht zu Unrecht, denn wir können, je mehr wir inzwischen wissen, den Antworten immer ein wenig näher kommen. 

Diesen Anspruch erhebt auch das vorliegende Büchlein, in dem der Autor in Form eines Essays sieben „letzte Fragen“, darunter vielleicht auch einige „vorletzte“, wie er einräumt, auf seine Weise formuliert und allgemeinverständlich abhandelt. Unterbrochen und zugleich miteinander verbunden sind die einzelnen Kapitel durch eine in Etappen fortschreitende Untersuchung der so genannten Tholoi, einiger weniger höchst rätselhafter Rundbauten im alten Griechenland. 

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Denn alle Kunst will Ewigkeit
Acht Essays über Bilder

Preis: € 19,90
Broschiert: 124 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322924
 

Inhaltsbeschreibung: „Denn alle Lust will Ewigkeit“, befand Friedrich Nietzsche angesichts eines endlichen irdischen Lebens, das seine eigene Lust eher nicht hat befriedigen können. Wie Nietzsche, so sah auch sein misanthropisch gesinnter Kollege Schopenhauer den einzigen Ausweg aus den Unbilden des Daseins in der Kunst. Denn auch alle Kunst will Ewigkeit, ist zugleich voller Lust und von mehr oder weniger subtil verborgener Sinnlichkeit gesegnet. 

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Gesundheitsbilder im Stadtquartier

Erkundungen im Umfeld der drei IB-Hochschulstandorte
Berlin  Köln  Stuttgart 

Eine Studie der Gesundheitswissenschaftlichen Fakultät der IB-Hochschule Berlin
2011/2012.

Geleitet und herausgegeben von Prof. Dr. Marion Röttgen, Prof. Dr. Hans-Peter Meier-Dallach und
Dr. Gero Kerig

Preis: € 14,90
Broschiert: 132 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322818
 

Vorwort

Gesundheitsbilder - oder wo fühlen wir uns wohl?
Die Frage, was Gesundheit ist, scheint trivial und ist doch nicht eindeutig
zu beantworten. Selbst die Definition der WHO löst nicht das Problem
der Relativität dieses Begriffs. Was in der einen Kultur als krank und
behandlungsbedürftig  empfunden  wird,  wird  in  einer  anderen  als
normal, zumindest als unwichtig und nicht krank bezeichnet.
Genauso unterschiedlich ist der individuelle Umgang mit körperlichen
Einschränkungen,  mit  Schmerzen  und  anderen  Symptomen.
Offensichtlich  spielt  die  durch  Charakter,  Kultur  und  Umgebung
geprägte Einstellung eines Menschen eine große Rolle dabei, wann er
sich für krank hält und wann für gesund.
Unsere Gesellschaft macht sich Gedanken um den negativen Beitrag,
den die Umwelt zur Gesundheit der Bürger beiträgt. Schmutzige Luft
und Lärm sind die gravierendsten Faktoren, die es zu untersuchen gilt.

Wir  haben  beschlossen,  in  drei  Städten  die  Quartiere  genauer  zu
erkunden, in denen unsere Hochschule liegt. Alle drei weisen gewisse
Ähnlichkeiten  auf,  weil  sie  in  Vierteln  liegen,  die  erschwingliche
Mietpreise haben. In allen drei Quartieren werden die höchste Lärmquote
und die stärkste Luftverschmutzung der jeweiligen Städte gemessen.
Diese Viertel sind in jeder Hinsicht als „gemischt“ zu bezeichnen: Dort
wohnen viele Ausländer, Geringverdiener, Familien mit wenig Geld und
vielen  Kindern,  Single,  gelegentlich  Künstler,  die  die  „Szene“  suchen.
Dazu gesellt sich rasch Prostitution und Kleinkriminalität.
Andererseits  aber  sind  hier  die  Ladenangebote  ungewöhnlich
vielseitig,  über  große  Supermärkte  bis  hin  zu  vielen  kleinen  Lädchen
unterschiedlicher Art. Preiswerte Kneipen und Gaststätten ergänzen die
bunte Vielfalt.

Unser erster oberflächlicher Eindruck war, dass die Menschen sich hier
dennoch erstaunlich wohl fühlen. Wie konnte das sein? Was ist es, das
zu  einer  positiven  Befindlichkeit  in  einer  problematischen  Umgebung
führt? 

Unsere  Hypothese,  dass  in  diesen  Vierteln  eine  intensive  direktere
Kommunikation  zwischen  den  Menschen  herrscht,  bestätigte
sich  in  hohem  Maße.  Uns  wurde  berichtet,  dass  man  noch
Nachbarschaftsbeziehungen  pflegt,  dass  man  sich  kennt  und
gegebenenfalls auch mal hilft. Die Kneipe an der Ecke ist ein Anlaufort
für Menschen, die allein sind, die Rat brauchen oder aber auch einfach
das zusätzliche Wohnzimmer des Quartiers.

Die  Befragungen  belegen:  Offenbar  fühlen  sich  die  Bürger  in  diesen
ungesunden  Quartieren erstaunlich gesund.

Viele Fragen ergeben sich:

  • Wie gesund sind diese Bürger wirklich?
  • Welche Krankheiten treten hier vermehrt auf?
  • Wie viele Ärzte und wie viele Arztbesuche gibt es in der Relation zur Bevölkerung?
  • Wie stehen diese Ergebnisse im Vergleich zu anderen sogenannten noblen Vierteln, die in der Regel im Westen der Städte oder in den grünen Randgebieten liegen?

 

Ein  spannendes  Thema,  das  zu  vielen  Untersuchungen  herausfordert
und uns am Ende dieser Fragen dahin führen muss, in interdisziplinärer
Arbeit Konsequenzen für die Stadtplanung zum Wohle aller zu erarbeiten.
Das Projekt verlangte, die Zielsetzung im Rahmen eines interdisziplinären
Konzepts  anzugehen.  Dadurch  sollte  der  Anreiz  für  das  Forschen  in
diesem  spannenden  Gebiet  gefördert  werden.  Zugleich  wurden  Wege
zum qualitativen und quantitativen Umgang mit Forschung aufgezeigt
und gemeinsam begangen.

Prof. Dr. Marion Hermann-Röttgen
Forschungsbeauftragte der Hochschule

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Dr. Helmut Landwehr

Helmut Landwehr ist Lehrer für Deutsch, Literatur, Geschichte mit Gemeinschaftskunde, Ethik und Betriebliche Kommunikation an beruflichen Schulen. Lehrbeauftragter am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) Stuttgart, Fachdidaktik Deutsch; Fachberater Deutsch am RP Stuttgart (BS); Fachleiter Deutsch am SSDL (BS) Stuttgart 

Preis: € 16,90
Broschiert: 172 Seiten
Verlag: Opus Magnum, Edition Amici
ISBN-13: 978-3939322931
 

Inhaltsbeschreibung: Um „Disparates“ handelt es sich im ganzen „Romanzero“: Nichtzusammenpassendes, also beispielsweise Anachronistisches, Ungereimtes im übertragenen Sinn, Rätselhaftes, auch Verschwiegenes, das nur dadurch vorkommt, dass es nicht erwähnt wird, Geheimnisvolles, das kaum oder gar nicht zu erschließen ist.

„Disparates“ ist aber auch der Titel eines Radierzyklus des spanischen Malers Francisco Goya, der wie Fledermäuse durch die Luft fliegende Menschen zeichnet und andere surreale Gestalten wie z. B. ein tanzendes Ungeheuer – manchen erscheinen sie wie prophetische Kennzeichnungen ungeheuerlicher Vorgänge einer fernen Zukunft, gerade darin mit Heines Romanzenzyklus vergleichbar.

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